kein Wort. Vergessen wir’s! Schach und matt.
Der Kommissar ließ es mich spüren:
„Ja, mein lieber Sander, für Ihre schöne Geschichte müssen Sie sich jetzt besser einen neuen Zuhörer
suchen. Ich hätte Ihnen ja gern geholfen – aber unter diesen Umständen – das werden Sie sicher verstehen! Bedauerlich, sehr bedauerlich“, setzte er beiläufig und etwas spöttisch hinzu, „ich fahre Sie jetzt zurück in Ihr Hotel!“
Keine Frage – eine Feststellung. Wir nickten. Was blieb uns auch anderes übrig.

Folge 4: Kapitel 13



Wir trafen Wuppe an der Bar – wo sonst? Ich merkte gleich, dass etwas in der Zwischenzeit geschehen sein musste. Wuppe war aufgeregt und hippelig.
„Hallo, old dad, gute Nachrichten?“, fragte Toni freundlich; man spürte, er nahm Anteil! Anders als der Kommissar, der keine Neigung gezeigt hatte, sich länger als nötig mit uns abzugeben, sondern offensichtlich froh war, uns endlich los zu sein.
Zugegeben, er hatte sich Mühe gegeben, höflich zu bleiben – schließlich war ich Gast im Lande – aber ich merkte deutlich, wie ärgerlich er war. Sicher hielt er das Ganze für die Phantastereien eines durchgeknallten Journalisten, der sein Blatt mit einer wilden
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