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men. Das saß ich also wieder mal ganz schön tief in der Tinte! Langsam so dachte ich müsste ich es mir abgewöhnen, meine Nase in fremde Kochtöpfe zu stecken. Wenn ich damals schon geahnt hätte, was mir bevorstand ich hätte die Einladung sausen lassen und wäre statt dessen lieber mit einem Krimi ins Bett gekrochen.
Aber natürlich hatte ich keinen blassen Schimmer, als mich vor drei Tagen der gemütliche Paps Wuppe fragte, ob ich nicht Lust hätte, mit Caroline und ihm
einen Bummel zu machen Casablanca by night warum eigentlich nicht? So landeten wir ein paar Stunden später im Beach-Club, wo dann die ganze Geschichte ihren Anfang nahm.
Kapitel 2
Caroline, die süße Blonde, lächelte mich an. Ihr langes Haar floss in weichen Wellen über ihre Schultern. Ihre Augen blickten mich an tief und unergründlich. Spitze, glitzernde Lichtpunkte schienen in ihnen zu spielen. Oder war es nur das flackernde Windlicht auf unserem Tisch, das sich in ihnen spiegelte?
Ihr Gesicht schien mir gerötet, obwohl mir das Halbdunkel im Lokal genaue Beobachtungen erschwerte. Bildete ich es mir nur ein oder war es Wirklichkeit, dass sie mich mehr als nur freundlich, aber |
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